Schneeschuhwandern

Muss leider wegen Schneemangel abgesagt werden!

 Bitte reservieren! Bitte reservieren! Bitte reservieren! Bitte reservieren!     
            
  Am Samstag, 19. Februar oder Sonntag, 20. Februar 

schnallen wir uns die Schneeschuhe an und gehen in der Region Zweisimmen auf eine Wandertour.
Da diese Tour auch vom Wetter abhängt, kann Kusi, unser Tourenleiter, das genaue Datum nur kurzfristig bekannt geben.
Deshalb: Beide Daten reservieren!

Wer keine Schneeschuhe hat, kann sich an Anken Kusi wenden.

Weitere Informationen bald hier auf dieser Website.

Für Kusi, den Tourenleiter
              Pesche

Traineras

Werte Wasserfahrer und Wassersportfreunde

Um die Winterzeit etwas zu verkürzen und euch gleichzeitig zu zeigen, dass auch noch an andern Orten Schiffe, sportlich und möglichst schnell, von Hand bewegt werden, möchte ich euch etwas über Traineras erzählen.

Traineras-Rennen werden hauptsächlich an der spanischen West- und Nordküste (Gallicien, Asturien, Cantabrien, spanisches Baskenland etc.) ausgetragen.

Diese Sportart kommt, wie so viele, aus alten Zeiten. Einerseits, verrichteten  die Hafenanwohner Lotsendienste für einlaufende Schiffe. Andererseits wurden die Boote für den Fang von Sardinen und Sardellen verwendet.

Das heisst: Die Schnellsten durften das Schiff in den Hafen lotsen, oder konnten ihren Fang als Erste verkaufen.
Um den Tag erfolgreich zu beenden und ein Einkommen zu haben, musste also kräftig gerudert werden!
Wenn ihr euch den Film oben anschaut, sieht man deutlich, dass die heutigen Boote nicht mehr aus Holz sind, sondern aus Hightech-Material (Fiber-Carbon) hergestellt werden.
Das Boot ist ca. 200 kg schwer und kann ohne Problem von der Mannschaft (14 Mann) aus dem Wasser genommen und getragen werden.

Die Ruder sind so leicht, dass alle zusammen gebunden und mit einer Hand getragen werden können.
Das Boot ist ca. 12 Meter lang und 1,75 Meter breit.
Anschaffungskosten um die 25’000 Euro (ca. 40’000Fr).
Nach 2 Jahren im Gebrauch muss das Hightech-Gerät ersetzt werden.

Der Wettkampf  dauert rund 20 Minuten und gestartet wird je nach Platzverhältnissen einzeln (wie auf dem kleinen Film auf dem Fluss Lerez in Pontevedrea, Gallicien) oder mit 3 oder 6 Booten, wenn genügend Platz vorhanden ist und die Strecke über die Buchten (z.B. Ria de Vigo) geht.
Die Strecke muss,  je nach Länge, mehrfach zurück gelegt werden. Das heisst, es muss um die Bojen gewendet werden.

Auch bei den Traineras ist der hintersten Mann der Steuermann. Er feuert seine Mannschaft an und bei der Wendung an der Boje wechselt der vorderste Mann sein (See/Meer) Ruder und hilft dem Steuermann bei der Wende.

Auch hier gewinnt natürlich das schnellste Team.
Uebrigens: Traineras-Rennen sind in Nord -und Westspanien keine Randsportarten und werden regelmässig im Fernsehen übertragen.

Mit Wasserfahrergruss
Saludos a todos

Pedro

Depotarbeiten

Sälü zäme!

Da wir hoffentlich alle die Festtage gut überstanden haben und gesund von den Ferien zurück sind, treffen wir uns nun ab
nächsten  Donnerstag  wieder regelmässig und möglichst frühzeitig im Depot.

Nebenbei:
Wir waren übers Neujahr auf Madeira.
Um mir die Wartezeiten in den Flughäfen etwas zu verkürzen habe ich in einem Buch
(Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt) gelesen.
Hier handelt es sich um Dinge im Cockpit die wirklich passiert sind und von Passagieren der Redaktion zugestellt wurden.
Nicht immer lustig für die beteiligten Personen, aber wenn man nicht wirklich an Bord ist, und alles nur lesen kann, geht’s ja noch.

Also folgendes:
Kurz vor der Landung unseres Fluges an einem Montag von Berlin-Tempelhof nach Mannheim sagte der Pilot
über die Lautsprecher:
„Weiche Landungen gibts bei uns dienstags, donnerstags und am Wochenende.“ Etwas besorgt warteten die
Passgiere die Landung ab, die dann aber butterweich war.
Darauf meldete sich wieder der Pilot:“……..und neuerdings auch montags!“

Also, in diesem Sinne: Ein gute und butterweiche Landung im 2011

Pesche

PS: Noch weitere Geschichten gefällig?