Aarefahrt Eichholz-Neubrücke (14.09.2013)

IMG 3601Am frühen Samstagmorgen (09:00),trafen wir uns in unserem Depot. Nach und nach trudelten dann auch die Leute ein und nachdem wir uns begrüsst hatten und einen wärmenden Kaffee zu uns nahmen, legten wir in gemächlichem Tempo los.

Nachdem wir unsere drei Schiffe für die Twannfahrt entsprechend ausgerüstet hatten, Larissa half tatkräftig mit, war es Zeit uns eine kleine Pause zu gönnen und bei einem Bierchen den weiteren Tagesablauf zu besprechen. Ca. um 10:45 ging es dann endlich los, unsere Fahrer, Bidu, Remo, Andi, Larissa, hilfsstachler Schwini und Chrigu liessen Pesche im Depot zurück um dann in Richtung Schwellemätteli zu rudern. Dort angekommen wurden wir bereits von Pesche, der nach dem Depot verriegeln mit dem Auto nachgekommen ist, in empfang genommen. Mit vereinten Kräften zogen wir nun jedes Schiff aus dem Wasser um diese danach unterhalb der Schwelli wieder einzuwassern. Aufgrund wassermangels mussten wir heuer leider auf das Hihglight, nämlich das überqueren der Schwelle per Schiff, verzichten. Nachdem alle Schiffe wieder eingewassert waren, übernahm Schwini die Schiffs- und Materialbewachung, während der Rest der Truppe auf den nicht ganz einfachen Weg per Schiff Richtung Mühlirad auf sich nahm. Nachdem wir uns dort mit einem Matteflade (220g Ross) gestärkt hatten, machten wir uns auf den Weg zu Schwini.

Schon von weitem konnten wir sehen dass Schwini bereits Besuch hatte. Bei Ihm angekommen, stellten sich die Fahrer unserer Gesellschaft kurz vor. Das Wetter spielte an diesem Samstag wunderbar mit, sodass wir mit unseren Gästen an Bord mit viel Freude die Fahrt in angriff nahmen. Nach rund einer viertel Stunde erreichten wir dann das Felsenau Stauwehr wo wir dann unsere Schiffe mittels „Bootswägeli“ ganz einfach passieren konnten. Von da an schauten wir dass nicht ein zu grosser Abstand zwischen den Schiffen entstand damit wir uns gegenseitig helfen könnten sollte etwas gröberes sein ( zb. Kein Wasser oder so…). Im Abschnitt zwischen Felsenau und Reichenbach kommt dann auch unser mächtiger hilfsstachler zum Einsatz indem er das ein – zweimal das schiff wieder von denn Kempen oder dem Kies schriss. Ich denke ändu war froh um diesen starken Mann in seinem Boot da er auch am meisten Leute an Bord hatte. Ja ich gebe es zu, auch unser Schiff wurde, ich sags mal so, von unserem Kapitän ziemlich festgefahren, was uns ein bisschen action einbrachte. Somit war Rosenfeld mit seinem Vorderfahrer Remo das einzige Schiff das kein „aussetzer hatte“ und geschickt um alle Hindernisse herumfuhr.

Auf dem Letzten Abschnitt, von Reichenbach aus bis in die Neubrücke, konnten wir noch richtig die Ruhe der Natur geniessen und so diesen Tag beim Depot vom WFV Neubrücke bei einem Bierchen Revue passieren lassen.

Mit Wasserfahrergrusss

Chrigu

PS: Bilder dazu findest du hier!

Danke Chrigu für deinen ausführlichen Bericht und die vielen tollen Fotos.

Uebrigens: Wer noch mit auf die Twannfahrt möchte, sollte sich bald bei Röfe anmelden.
Die Plätze in den Schiffen sind beschränkt!

der Präsi