Wandertag vom 25. Mai 2014

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Am Sonntag, 25. Juni, pünktlich um 09.10 Uhr, trafen wir uns bei der Postauto-Haltestelle in Kehrsatz.
Um 09.19 Uhr fuhren mit dem Postauto nach Zimmerwald. Anschliessend wanderten wir über die Strasse auf den eigentlichen Wanderweg:
Den „Gürbetaler Höhenweg“.
Gemütlich spazierten wir unserem ersten Ziel, dem Grillplatz, entgegen.
Um 10.30 Uhr, etwas früher als geplant, trafen wir auf dem wunderbar gelegenen Platz ein.
Wir wurden gleich zwei Mal angenehm überrascht:

1. Weil bereits ein Mann auf dem Platz war, der ordentlich am feuern war.
2. Überraschung war die sensationelle Aussicht vom Grillplatz aus.

Wie erwähnt, wir waren etwas zu früh und deshalb genossen wir den Apèro mit dem, vom Verein offerierten, „Suuren Moscht“.
Die Feuer hatte nun bald die richtige Hitze und Glut und so konnte von Gross und Klein die Cervelats in die richtige Bräune gebracht und verzehrt werden.
Nach kurzer Mittagsruhe und aufräumen nahmen wir das nächste Ziel unter die Füsse: Das Restaurant Gutenbrünnen.
Über sonnige und schattige Feld- und Waldwege, über steile Abstiege neben Höhlen vorbei, erreichten wir nach einer guten Stunde das Restaurant. Das Wirtshaus ist an schöner Aussichtslage und es hatte auch einen Kinderspielplatz. Auch die kleinsten fühlten sich sofort wohl.
Nicht sicher waren wir, ob die Serviertochter so viele neue Gäste überstehen würde. Jedenfalls machte sie uns einen ziemlich überforderten und genervten Eindruck. Ja, wir mussten gar befürchten, dass sie uns bald in Ohnmacht fallen würde. Sie hat uns aber überstanden. Ganz  sicher aber war sie froh, als wir uns auf den Rest des Weges, Richtung Bahnhof Kaufdorf machten. Den Bahnhof erreichten wir nach einer guten halben Stunde.
Obwohl wir nun dachten, dass wir in wenigen Minuten zurück am Ausgangspunkt (nämlich in Kehrsatz) sein würden, ging der Ausflug weiter als wir dachten. Nein, eigentlich nicht weiter, sondern nur etwas komplizierter.
Kurz gesagt: Wir hatten leider nicht gemerkt, dass wir uns ab Belp in einem Schnellzug befanden. Das heisst der Zug hat in Kehrsatz nicht angehalten und wir mussten nach Bern fahren, umsteigen und wieder zurück nach Kehrsatz fahren.
Da wäre noch die Sache mit der Gültigkeit der Zugtickets! Aber da sage ich lieber nichts! Das würde zu kompliziert werden und zu lange dauern, dies alles auch noch zu beschreiben!
Zum Schluss noch folgendes: Das Wetter war perfekt (wurde ja schliesslich auch früh genug reserviert), die Teilnehmer gut gelaunt und fröhlich. Es waren erfreulicherweise auch alle Altersstufen (von fast 2 bis fast 70 Jahren) vertreten.
Merci Fridu  für die Organisation der Wanderung. Wir freuen uns auf die nächste Tour mit dir.

Pesche