Schlussfahren der Berner Vereine

Am Samstag, 12. September, fand das Schlussfahren der Berner Vereine statt. Genau genommen waren es eigentlich nur drei Vereine. Nämlich der Organisator: WFV Bern-Nord. Der Verein mit den meisten Teilnehmer: WFV Bern. Und wir, der WFV Freiheit.

Kurz  nach 09:00 Uhr, als die Fahrstrecke abgesteckt und auch der letzte der an den Start wollte, im Depot bei Bern-Nord eintraf konnte man mit diesem Plausch beginnen. Die Startzeiten wurde ausgelost, die Strecke erklärt und schon ging es los.
Dieses Schlussfahren hatte es in sich! Fast jeden erwischte der Wind und blies ihm einen Strich durch die Rechnung. die Frage war bloss: wann oder wo wird es mich wohl erwischen und wird er mir dann die ganze Fahrstrecke oder nur einen Teil davon vermasseln? Wie es auch kam, man liess sich dieses Schlussfahren durch den Wind nicht vermiesen und man nahm die ganze Sache sportlich und nicht sehr ernst.
Nachdem alle 13 Teilnehmer die Strecke absolviert hatten, wurde Bilanz gezogen und folgende Rangliste ist dabei heraus gekommen.

1. Marc Luginbühl 3.49.4 Bern-Nord
2. Markus Anken 3.54.1 Freiheit
3. Reto Luginbühl 3.58.9 Bern-Nord
4. Rolf Mäusli 4.04.2 WV Bern
5. Kurt Rhyn 4.04.4 WV Bern
6. Mario Schieppati 4.11.1 WV Bern
7. Rolf Bühlmann 4.14.7 Freiheit
8. Andreas Wittwer 4.18.8 Freiheit
9. Peter Cina 4.29.4 WV Bern
10. Martin Jaun 4.47.2 WV Bern
11. Peter Zahnd 4.49.0 Freiheit
12. Beat Kiener 5.28.8 Freiheit
13. René Zimmermann 6.08.5 WV Bern

Auf Grund dieser Rangliste wurden nun die Paare für das nun folgende Plausch-oder Grümpelfahren zusammen gestellt. Die Fahrstrecke war die gleiche und die Rangliste sah am Schluss so aus:
1. Anken                   –         Kiener 3.22.3
2. Schieppati           –         Wittwer 3.35.0
3. M. Luginbühl     –        Zimmermann 3.35.2
4. Rhyn                      –        Bühlmann 3.35.3
5. Mäusli                   –         Cina 3.39.9
6. R. Luginbühl      –         Zahnd 3.46.4

Martin  Jaun startete zum Paarfahren nicht mehr. Er war zum Küchendienst eingeteilt!

Nachdem die Schiffe angebunden und das Fahrgeschirr versorgt versorgt war, konnte man sich in aller Ruhe und ohne schlechtes Gewissen das erste Bier zum Apèro genehmigen.

Während sich die Aktiven auf der Strecke vergnügten, war die Küchenmann/Frauschaft fleissig und konnte uns zum Essen ein wunderbares Chili mit Reis und Salat  auf den Tisch stellen. Mit Dessert, Kaffee (inkl. 21er) und der anschliessenden Rangverkündigung fand  auch dieser gemütliche Tag   sein Ende.

Es bleibt nur noch, dem Organistor,  WFV Bern-Nord, mit seinen Helfern (Heidi und Tinu sowie den beiden Kampfrichtern René und Ruedi und alle andern) für diesen Tag recht herzlich zu danken.
Vielleicht schaffen wir es ja mal, das alle Berner Vereine am Schlussfahren mit machen.

Mit Wasserfahrergruss

Pesche

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